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stationäre Behandlu...
 
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stationäre Behandlung danach im gleichen Krankenhaus in die ASV eingeschlossen

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Beiträge: 3
Themenstarter
(@sabine-kajdan)
Beigetreten: Vor 9 Monaten

Patient wird stationär behandelt und danach in eine ASV eingeschlossen. Somit benötigt er keine Überweisung. In der Richtlinie steht, das nach zwei Quartalen eine erneute Überweisung erforderlich wird. Gilt das auch in der oben genannten Konstellation.

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3 Antworten
Beiträge: 63
Admin
(@bv-asv)
Beigetreten: Vor 2 Jahren

Nein, wenn der Patient ohne Überweisung aufgenommen werden konnte (da einer der Ausnahmetatbestände greift), dann entfällt das Überweisungserfordernis dauerhaft.

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Beiträge: 16
(@ginkel)
Beigetreten: Vor 2 Jahren

Wie läuft dann die Überprüfung der weiteren "ASV-Fähigkeit"? Werden dann gar keine Überweisungen ausgestellt und wie sieht die Mitteilung ggü. der Krankenkasse aus? Übermittelt man dann dauerhaft (evtl. mehrere Quartale hintereinander),  dass der Pat. nach der stationären Behandlung in die ASV aufgenommen worden ist oder lässt man bei der Folgeabrechnung die Überweisungsfelder leer?

Antwort
Beiträge: 3
(@bv-asv-2)
Beigetreten: Vor 1 Jahr

Wird der Patient nach einer stationären Behandlung im ASV-berechtigten Krankenhaus durch dieses Krankenhaus in die ASV eingeschlossen, so entfällt die Notwendigkeit einer Überweisung dauerhaft. Das Feld des Überweisenden wäre dann leerzulassen; allerdings ist uns bekannt, dass das technisch in einigen KIS problematisch ist, da dort das Überweisungsfeld ein Pflichtfeld ist. In dem Fall ist eine Rücksprache mit dem IT-Betreuer notwendig. Die laufende Überprüfung der medizinischen ASV-Eignung (z.B. Therapiebedarf) ist Aufgabe des betreuenden ASV-Arztes und bleibt natürlich bestehen.

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